Samstag, 20. juni 2009 6 20 /06 /2009 20:03

Ist weniger mehr oder ist mehr mehr?


Enthaltsamkeit ist nicht nur etwas für Ordensbrüder, sondern ermöglicht uns vielleicht, herauszufinden, was wir sexuell wirklich wollen.

„Mir reicht´s! Ich habe genug!“, schimpfte mein lieber Freund Antonio.

Da er ein sehr impulsiver Mensch ist, hat das erst einmal nichts zu bedeuten, ich frage dennoch nach: „Was reicht den diesmal?“ Er berichtet von dem Seminar an dem er Teilnahm,

„18 Jungs in drei Tagen“, da staune selbst ich. „Nun ja“ schränkte er ein, „ich habe nicht jedes Mal abgespritzt, soviel Sellerie oder Austern könnte ich nicht essen, aber erst war ich in dem einen Lederladen, dann in einem anderen Bums-Schuppen und schließlich in der Sauna.“

Bei so einer Tour kommt schon einiges zusammen.

 

Ich nickte wissend. – „Und hinterher fühle ich mich leer.“ „Ob es an den falschen Sexualpraktiken lag?“ , sinnierte ich frech. „Blödsinn ich meine nicht diese art von leere. Ich fühlte mich innerlich leer. So abgenutzt.“

 

„Bei fast 20 Kerlen würde ich mich auch abgenutzt fühlen grinste ich und wurde sofort wieder ernst, den ich spürte das ihm das Thema am Herzen lag.“

„Und was willst du jetzt tun?“, fragte ich „enthaltsam leben?“ Er nickte: „Ja, warum nicht.“

 

Vor meinem Geistigen Auge sehe ich, wie Antonio eine Mönchskutte überwirft und seine kurzen Haare zu einer Topmodischen Tonsur schert.

„Ich hätte da noch eine Peitsche übrig, wenn du was zum Geißeln brauchst.“ „Du nimmst mich nicht ernst“, beschwerte sich mein Freund.

„Ich bitte dich, Enthaltsamkeit, das ist doch…“, ich suchte nach einem Wort.

„Uncool!? Altmodisch? Langweilig?“, schlägt er vor. Ich nickte: „Ja das alles:“ „Wer sagt das denn? Ich will ja nicht in ein Kloster eintreten und der Welt entsagen.“ Wir wechselten das Thema.

 

Später dachte ich über „Enthaltsamkeit“ nach. Da steckt schließlich das Wort „halten“ drin. „Haltung bewahren“ fiel mir spontan ein, „einen Halt haben“. So schlecht scheint Enthaltsamkeit vielleicht doch nicht zu sein. Ich erinnerte mich an meine Kindertage.

Damals hatte ich nie genug Tasschengeld, um mir, wann immer mir die Lust danach stand, Süßes zu kaufen. Meine Eltern überschütteten mich auch nicht mit Schokolade. Wenn es den Mal eine Tafel gab, dann war das was Besonderes und musste durch 3 Geschwister geteilt werden. Ich habe meinen Teil dann mit Genuss gegessen und nicht so beiläufig wie heutzutage.

 

Ob das bei Männern auch so ist? Kann man jedem Mann mit Genuss begegnen, wenn es 18 am Wochenende sind? Wie groß ist der Spaß wirklich, wenn man eigentlich in Gedanken schon beim nächsten ist?

Wie geil ist es tatsächlich, wenn man nur „höher, schneller, weiter“ denkt?
Eigentlich hatte Antonio gar nicht so Unrecht. Ich rief ihn an und lies ihn an meinem Wortspielen teilhaben: „Halt! Lass uns Haltung Bewahren!“ „Was ist los?“ , wunderte er sich und ich schlug vor: „Wir können doch gemeinsam enthaltsam sein. Natürlich nicht für immer. Es geht doch um den Gesunden Wechsel von Halt und von Los, oder?“

„Genau“, stimmte mir Antonio zu,“ das eine geht nicht ohne das andere. Und dann können wir auch wieder wilde Partys genießen, wenn wir uns einige Zeit mal zurück gehalten haben.“

„Genau. Es ist wie im Sommer, nach sechs Stunden Sonne am Strand ist man auch mal wieder froh, Schatten zu haben.“

„Oder nach zwei Stunden tiefsinniger Kunst im Museum ein bisschen Oberflächliches Lästern.“

„Man merkt das du Abitur hast stellte ich fest“, und nach vier folgen Sex and the City freue ich mich aufs Literarische Quartett.“

Er prustete los und beschimpfte mich alt „ARTE Zuschauer“ und „FAZ Leser“. Das ist es eben was unsere Freundschaft ausmacht. Wir können ernst sein und wir können Albern sein. „Enthaltsamkeit ist gar nicht so Uncool“, stellte schließlich fest,“ eigentlich ist es ganz schön cool, den du brauchst meist ziemlich viel Kraft und Standfestigkeit dafür.“ Er stimmte mir zu: “Der Versuchung nach zu geben ist einfach, aber jedes mal nachgeben macht die Versuchung langweilig.“

Na bei so einem schönen Schlusswort kann ich mir der Antwort enthalten.

 

 

 Aandyland

 

 

 

 

 

 

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Montag, 23. märz 2009 1 23 /03 /2009 09:58




….alter Schulfreund.

Marc stand regungslos im Türrahmen er konnte es nicht fassen, das Alex und Tim da waren er schaute zu Alex und Alex schaute zu Marc.

Alex begann zu lachen und auch Tim lachte, Marc nahm Toms Hand er zitterte und Tom schaute ihn an und fragte ihn: “was ist los warum zitterst du so?“

„Da vorne sitzen Alex und Tim!“ „ Alex ist mein alter Schulfreund und Tim sein Mann die beiden sind schon 20 Jahre zusammen ich habe dir doch von ihm erzählt!“ Flüsterte Marc Tom ins Ohr.

Tom begann zu lachen und sagte, “was Alex ist dein Alter Schulfreund den kenn ich schon fast 10 Jahre na das hättest du auch direkt sagen können!“

Marc rang nach Worten da stand Alex auf und ging auf Marc zu Marcs Beine verwandelten sich in Pudding er konnte das Zittern seines Körpers nicht mehr kontrollieren und schaute nur was Alex machte.

Alex kam weiter auf Marc zu öffnete seine Arme und schloss Marc mit dem Worten, „Gott sei dank bist du wieder da!“ in seine Arme.

Marc schaute ihn verwundert an und fragte: „Was machst du hier?“

Alex lächelte immer noch, „Jürgen hat Geburtstag und wir sind eingeladen.“ Sagte er kurz und knapp noch bevor Marc Antworten konnte fragte Alex nach, „wie geht es dir? Seit wann bist du wieder in Deutschland?“

Marc musste sich setzten sonst wäre er vermutlich aus den Latschen gekippt.

Tom begrüßte Alex kurz und meinte nur, „ich lass euch beide mal alleine ihr habt euch bestimmt eine Menge zu erzählen!“

Marc und Alex gingen zur Couch und setzten sich, Marc begann sofort zu erzählen und redete wie ein Wasserfall.

Alex hörte aufmerksam zu und sagte kein Wort.

Marc hatte das Gefühl das sie alleine seien und erzählte immer weiter er bekam nicht mit das immer mehr Gäste zur Geburtstagsparty erschienen und ihm aufmerksam zu hörten.

Die Gäste waren angetan von Marcs Erzählungen und fragten das ein oder andere nach.

Da erst merkte Marc Plötzlich dass er zu Alleinunterhalter avanciert war, er unterbrach seinen Redefluss und holte sich ein Glas Wein.

Tom ging zu Marc und fragte was mit ihm los sei so redefreudig hätte er ihn noch nie erlebt.

Marc schaute Tom an und sagte nur: „na ich freu mich das ich Alex wieder getroffen habe und er nicht Sauer auf mich ist!“

Tom merkte schon das die Antwort nicht ganz der Wahrheit entspricht er sagte aber nicht und lies Marc gewähren.

Marc war völlig hin und her gerissen er konnte Tom nicht sagen dass er sich in Alex Gegenwart so geborgen und sicher fühlte das Alex der einigste Mensch war der alles von Marc wusste.

Die beiden verband eine sehr tiefe und innige Freundschaft Alex war der jenige der Marc damals zur Seite stand als er bemerkte das er Schwul war und auch als Marc Mutter starb war Alex ihm eine wirkliche Stütze und der halt den Marc damals brauchte.

Aber all das konnte Marc nicht sagen, er sprach selten über seine tiefsten Gefühle alles was schnell und oberflächlich war das brachte er über seine Lippen aber alles was sein herz berührte blieb verborgen.

 




Marc ging zurück zu Alex und die beiden Plauderten noch die ganze Nacht als ob es kein Morgen gäbe.

So gegen 5 Uhr morgens war die Party zu ende bis auf Marc und Tom Alex und Tim waren alle Gäste schon gegangen.

Die Jungs tranken mit Jürgen den berühmten letzten Prosecco und Alex gab Marc seine Telefonnummer damit sie in Kontakt bleiben.

Auf dem Weg nach Hause sagte Marc kein Wort und Tom war verwundert, auf der Party

hatte Marc geredet wie ein Wasserfall und jetzt sagte er nichts.

Zu Hause angekommen bemerkte Marc das Tom anders war, er war irgendwie reservierter als sonst.

Marc war sich nicht sicher, aber er sprach Tom direkt darauf an.

Tom sagte erst nichts aber dann platzte es aus ihm heraus, er lies sich auf die Couch fallen und seufzte, „weist du so wie heute Abend habe ich dich noch nie erlebt du hast den ganzen Abend nur geredet und ich dachte immer du bist schüchtern!“

Marc setzte sich neben Tom auf die Couch er nahm seine Hand und sagte: „Du brauchst nicht Sauer zu sein, ich war so froh das ich Alex wieder getroffen habe und wir kennen uns schon so lange da sind einfach die Pferde mit mir durchgegangen!“

Tom lächelte und erwiderte, „na dann hoffe ich das die Pferde mal mit dir durchgehen, wenn wir alleine sind!“

Marc drückte Tom nach hinten und  flüsterte ihm ins Ohr, „na ich hoffe das auch mal die Pferde mit dir durchgehen, wenn wir beide alleine sind!“

Tom drehte seinen Kopf weg, er sah Marc tief in die Augen und sagte leise zu ihm, „ich möchte die Situation nicht ausnutzen!“

Marc schaute verlegen nach unten und erwiderte, „glaube mir du nutzt nichts aus!“ „Durch dich ist mir vieles klar geworden!“ fügte Marc noch hinzu.

Tom legte seinen Zeigefinger auf Marcs Mund und kam mit seinem Mund immer näher er begann Marc leidenschaftlich zu Küssen und Marc erwiderte diese Leidenschaft.

Tom stand auf und nahm Marcs hand, er ging ins Schlafzimmer und Marc folgte ihm.

Sie standen beide vor Toms Bett und küssten sich Tom öffnete Marcs Jeans und zog sie ihm aus, er legte ihn sanft aufs Bett und legte sich selbst daneben.

Seine Klamotten hatte er wie von Geisterhand schon zwischen Wohn- und Schlafzimmer verloren.

Nun lagen sie beide nur in Unterhose auf Toms Bett, küssten und schmusten so leidenschaftlich das alles um sie herum verschwamm.

 

 

 

 

 

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Donnerstag, 19. märz 2009 4 19 /03 /2009 03:08

Steckte seine eis kalten Hände unter die Decke und legte sie auf Marcs Rücken.

Marc zuckte zusammen und fluchte ein wenig, „ja ich komme!“ Tom lachte, „oh ein Morgenmuffel na wie schön!“

Marc reckte sich und erwiderte, „ich bin kein morgen Muffel ich bin nur müde!“

„Komm jetzt der Kaffee wird kalt und der Toast labbrig.“ Erklärte Tom.

Marc stand auf und tapste in die Küche, „also, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen du solltest dir ein wenig anziehen es könnte kalt werden!“ rief Tom ihm hinterher.

Marc drehte sich um, schaute Tom völlig verwirrt an und meinte; „mmh und ich dachte schon du siehst mich gerne so!“

Tom stand auf ging zu Marc und nahm ihn in den Arm, er küsste ihn sanft und flüsterte ihm ins Ohr, „es gibt nichts auf der Welt was ich lieber sehe als dich völlig Nackt in meiner Küche!“ Marc lächelte doch bevor er etwas sagen konnte, musste Tom was loswerden.

„Ich möchte dich nicht nur Nackt sehen ich würde auch sehr gerne mit dir….!“

Er lies das ende des Satzes offen, den Marc schaute ihn an und unterbrach ihn, „das wünsch ich mir schon eine ganze weile!“ sagte Marc

Die beiden standen im Schlafzimmer und nur die Uhrzeit hatte sie davon abgehalten wieder ins Bett zu steigen.

Marc zog sich den Bademantel über und ging in die Küche um seinen noch warmen Kaffee zu trinken.

Während die beiden ihr Frühstück genossen, stimmten sie ihren Tagesablauf ab.

Tom wollte zu Chris ins Klinikum und Marc musste zur arbeit anschließend wollte er mit Kevin in die Stadt ein Geschenk für Jürgen besorgen und dann nach Hause.

Tom hatte sich was Passendes für Jürgen überlegt, er erklärte Marc das Jürgen sich schon seit Jahren ein Tattoo wünscht, aber das es Finanziell bei Jürgen eben nicht so gut aus sieht.

Tom nahm seine Geldbörse und gab Marc seine Bankkarte mit Geheimnummer, Marc sollte einen Gutschein bei Tattoo Arno im Werte von 200,-€ holen.

Marc schaute ihn verwundert an noch bevor er etwas sagen konnte meinet Tom, „ja das ist eine gute Idee Jürgen wird 30 Jahre und das ist ein super passendes Geschenk von uns beiden der wird Augen machen!“

Marc schüttelte nur den Kopf sagte aber nichts er ging ins Bad um zu duschen.

Tom räumte die Küche wieder ein wenig auf und ging zu Marc ins Bad.

„Noch frei oder muss ich warten?“ Fragte Tom

Marc öffnete die Duschtür, „zum Duschen hast du viel zu viel an!“ Erwiderte er zynisch.

Toms Bademantel rutsche schneller von seinem Körper als Marc ausziehen sagen konnte.

Die beiden Duschten ausgiebig und nutzten das Duschen nicht nur zur Hygiene sondern Kuschelten mal wieder ausgiebig und lang, das Marc fast zu spät zur arbeit gekommen wäre.

Der Tag verging fas wie im Flug, nach dem Marc und Kevin den Tattoo Gutschein geholt hatten gingen sie noch was trinken.










Kevin vertraute sich Marc an und erzählte ihm das er vor drei Monaten zum Studieren nach Aachen kam und bis heute so gut wie keinen kennen gelernt hatte, er war auch schüchtern und ging nicht alleine auf Partys.

Marc lächelte ein wenig und erzählte Kevin seine Story, nach dem er ihm sein Leben in Kurzfassung gegeben hatte telefonierte er mit Jürgen und fragte nach ob er noch jemanden mitbringen dürfe.

Jürgen willigte ein, und Marc sagte zu Kevin, „also wenn du heute Abend nichts vor hast kannst du mit uns zu einer party gehen, dann lernst du einige Leute kennen!“

Kevin freute sich sehr und gab Marc seine Handy Nummer, „ich rufe dich dann später an und sage dir wo wir uns treffen.“ Sagte Marc und winkte nach dem Kellner den er wollte nach hause zu seinem Schatz.

Tom war noch nicht zu Hause und Marc machte es sich auf der Couch gemütlich, er grübelte noch ein wenig über Kevin nach und schlief ein.

Nach einer ganzen weile wurde Marc durch eine Sanfte stimme geweckt, es war Tom der neben ihm auf der Couch saß und ihn weckte.

„Na Schlafmütze so langsam musst du mal aufstehen den wir haben schon 18 Uhr und um 20 Uhr geht die Party los!“ Flüsterte Tom Marc ins Ohr als er ihn Küsste.

„Ja aber sage nicht immer Schlafmütze zu mir ich bin nur ein bisschen müde und sehe sofort auf!“ Murmelte Marc

Tom lachte und gab Marc einen leichten klaps auf den Po, „können wir den Kevin vom Laden noch abholen?“ Fragte Marc nach

Tom schaute ihn an und sagte „klar wo wohnt der den?“

„Ich rufe ihn gleich an dann sage ich ihm bescheid und ich erfahre wo er wohnt!“ Erklärte Marc.

Tom lachte nur und ging in die Küche.

 

Nach dem sich die beiden frisch gemacht hatten und Kevin abgeholt hatten machten sie sich auf den weg zu Jürgen.

Jürgen begrüßte die drei Herzlichst und ging mit ihnen in Wohnzimmer zu den anderen Gästen.

Marc blieb wie versteinert im Türrahmen stehen er war nicht in der Lage sich zu bewegen den unter den Gästen die schon da waren befand sich Marcs……

 

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Mittwoch, 18. märz 2009 3 18 /03 /2009 06:20




Die beiden saßen noch eine Zeit auf der Couch und Kuschelten noch ein wenig, Marc schlief in Toms Armen ein und Tom war sehr angetan von dem Typen den er am Bahnhof aufgelesen hatte.

Da kam jemand in sein Leben der Tom zum zweiten mal in seinem Leben das Gefühl gab das er sich fallen lassen könne, bei dem er sich öffnen kann und der ihn auffängt, wenn er abstürzt. Marc schien der zu sein den Tom immer gesucht aber nie gefunden hatte.

Tom nahm vorsichtig Marcs Kopf und legte ihn auf ein Kissen, er wollte ihn nicht wecken Tom genoss die Zeit mit Marc und er saugte die Zuneigung die Marc ihm gab förmlich auf.

Aber er musste ins Bad, den ruf der Natur folgen.

Nach dem er aus dem Bad kam nahm sich Tom noch ein Glas Rotwein und sah das auf der Fensterbank in der Küche Marcs Geldbörse lag.

Er überlegte eine weile ob er rein schauen sollte oder nicht, normaler weise hätte er es nie gewagt in die Geldbörse eines Freundes unaufgefordert zu schauen aber er wollte ja auch nicht Stöbern sondern nur nachschauen, wie viel Geld Marc noch hatte.

Tom schaute ins Wohnzimmer, Marc schlief tief und fest, er schlich zurück in die Küche und schaute in Marcs Geldbörse.

Er war erschrocken, da hatte der kleine sein ganzes Geld bis auf zehn Euro für Tom ausgegeben nur um ihm eine Freude zu machen, nur um Danke zu sagen.

Der ist verrückt dachte Tom, und überlegte wie er es anstellen könne Marc Geld zu kommen zu lassen ohne das es für ihn Peinlich wird.

Als Tom sich so seine Gedanken machte und wieder zurück ins Wohnzimmer ging, wachte Marc auf.

Er setzte sich hin und Tom nahm ihn in den Arm, „na Schlafmütze alles ok?“ Fragte Tom mit sanfter stimme.

Marc rieb sich die Augen und murmelte, „ja ich bin nur müde ich glaube ich gehe ins Bett!“

„Ok mach das ich schau noch ein wenig fern und komme dann nach!“ Antwortete Tom und gab Marc einen gute Nacht Kuss. Marc Küsste Tom und schlenderte ins Bett.

 



Tom war verwirrt, er wusste nicht so recht wie er mit der ganzen Situation umgehen sollte und begann ein wenig auf zu räumen.

Nach dem er die Kerzen ausgeblasen hatte und sein Wohnzimmer wieder im Originalzustand war setzte Tom sich wieder auf die Couch und schaute auf die Uhr, was erst neun Uhr na dann ruf ich Jürgen noch mal an und schwätz ein wenig mit ihm dachte sich Tom und griff zum Telefon.

Als er Jürgens Telefonnummer gewählt hatte viel Tom ein das es ja Freitag sei und Jürgen Freitags arbeiten müsse, er wollte schon wieder auflegen da ging Jürgen ans Telefon und Begrüßte ihn.

Tom fragte direkt nach ob Jürgen nicht Arbeiten müsse, „nein ich habe mir das Wochenende frei genommen wegen meinem Geburtstag!“ Antwortete Jürgen

Tom begann sofort zu erzählen was alles so passiert sei und Jürgen hörte sehr aufmerksam zu.

Nach dem Tom ein wenig Luft holte um weiter zu erzählen unterbrach Jürgen ihn und sagte nur, “Tom ich weis nicht wo dein Problem liegt ihr versteht euch gut und es passt, warum sträubst du dich so?“

Tom überlegte eine weile, dann erklärte er Jürgen das er einfach Angst habe, angst verletzt zu werden oder Marc zu verletzen.

„Ja, ja das verstehe ich ja alles, aber du musst deine Angst auch mal überwinden sonst bist du mit 60 noch Single!“ Erwiderte Jürgen

Tom lachte nur, „ok du hast ja recht ich werde es zu lassen mal sehen wohin uns dann die Reise führt, ich hoffe nur es klappt!“

„Was soll den nicht klappen?“ fragte Jürgen nach und erklärte Tom, „schau mal, ich kuschelt zusammen, ihr kocht zusammen und ihr verabschiedet oder begrüßt euch schon mit Kuß, ihr versteht euch ohne große Worte, es ist einfach gesagt Perfekt!“

„Ich glaube du hast Recht, wir passen super gut zusammen und ergänzen uns Täglich, ja ich werde mich darauf einlassen und du bist der erste der es weis, Marc und ich sind zusammen!“ Plapperte Tom so in den Hörer, Jürgen lachte, „na siehst du es tat doch gar nicht weh oder?“ Fragte er hinterher.

Tom antwortete, “nein tat es nicht!“

Die beiden redeten noch eine ganze weile und plauderten nebenbei über Jürgens Geburtstagsparty und wer so alles kommt.

Jürgens Gästeliste umfasste 30 Leute und alle hatten zu gesagt, das Problem war nur in der Vergangenheit zeigte sich das bei 30 geladenen Gästen meistens 50 erschienen, den oft brachte der ein oder andere noch einen Freund mit.

Nach einer weile bemerkte Tom das es zeit fürs Bett sei, er beendete das Telefonat und schlich sich wie eine Katze ins Bett.

Er kuschelte sich an Marc hielt ihn fest umschlungen und schlummerte ein.

 

Samstagmorgen, mit einem grausamen Getöse riss der Radiowecker die beiden aus ihren schlaf.

Guten morgen flüsterte Tom und nur ein brummen kam zurück, „oh da ist aber noch einer müde!“ Sagte Tom und stand auf.

Marc reagierte aber nicht er zog die decke über den Kopf und wollte weiter schlafen.

Tom stand auf und ging in die Küche, er lies die Kaffeemaschine schon mal Arbeiten und ging ins Bad.

Nach dem er aus dem Bad kam lag Marc immer noch im Bett, Toms Hände waren kalt er schlich zurück ins Schlafzimmer und…!

 

 

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Dienstag, 17. märz 2009 2 17 /03 /2009 10:50

Marc schaute ihn fragend an, aber Tom hob die Decke nicht hoch.

Marc war etwas erschrocken und fragte, „wie ich darf nicht unter die Decke ich dachte es sei dir zu einsam, so alleine?“

„Ja ist es auch, “ sagte Tom und fügte noch hinzu, „aber du hast viel zu viel an und das ist eine Nudistenparty hier unter der Decke!“

Marc begann zu lachen, „Nudistenparty, das hab ich auch noch nie gehört, „sagte er und begann sein Shirt und seine Jogginghose aus zu ziehen.

Da stand er, nur mit enger Boxershorts bekleidet, und wollte unter die Decke.

Tom aber blieb eisern er lächelte und sagte, „nein, nein wir haben eine Strenge Kleiderordnung hier auf der Party und deine Kleidung passt irgendwie nicht!“

Marc zögerte ein wenig aber dann zog er auch seine Boxershorts aus und hüpfte unter die Decke er kuschelt sich an Tom und fühlte sich gleich geborgen.

Die beiden tranken noch ein wenig Wein kuschelten sich aneinander bis Marc so in den Raum hinein sagte, „na auf so einer Nudistenparty geht’s aber sehr ruhig zu, die hängen alle nur rum!“

Tom begann zu lachen er musste so lachen das ihm schon die Tränen übers Gesicht liefen.

Nach dem er sich ein wenig gefangen hatte sagte er nur zu Marc, „du bist immer ganz schön zweideutig mein lieber!“

Marc schaute ihn nur an und erwiderte, „warum zweideutig Party verbinde ich mit Spaß und Tanzen und nicht mit Kuscheln, das soll nicht heißen das ich nicht gerne Kuschel das mach ich sehr gerne und vor allem mit dir!“

 

Tom richtete sich ein wenig auf, „ich fühle mich geschmeichelt, aber ich hatte schon meine Hintergedanken das muss ich zu geben!“

„Wie Hintergedanken, das verstehe ich jetzt nicht!“

„Na das du dich ganz ausziehen solltest“,  meinte Tom und begann wieder zu lachen.

Marc schaute ihn verwundert an und fragte sofort mit sanfter stimme nach, „und welche Gedanken waren das?“

„Na ich wollte dich auch mal Massieren und dich verwöhnen.“ Flüsterte Tom

„Ja das ist ok aber nicht heute Abend, heute ist dein Abend an dem du dich verwöhnen lassen sollst ich möchte auch mal das es dir gut geht und das ich mich mal um dich kümmere nicht immer das du für mich alles machst!“ Erklärte Marc einem völlig verwirrten Tom.

„Tom sah Marc völlig fragend an sagte aber kein Wort, Marc in dessen begann zu erzählen.

„Schau mal du hast mir so viel geholfen und du kanntest mich ja überhaupt nicht, und dann noch das mit Chris der Unfall, da hab ich mit Sascha gesprochen womit ich dir eine Freude bereiten kann und Sascha meinte das du gerne Wellness machst!"

 



 

 

Aber so ein Wellness Wochenende ist teuer und ich wollte nicht so lange warten bis ich meinen ersten Lohn bekomme ich dachte mir dann bekommst du schon mal einen Teil zu hause und den Rest, wenn ich meinen Lohn bekomme!“

Tom war Tief gerührt und er fragte wie viel Geld Marc den jetzt noch habe, denn die Kerzen, die Steine und das Öl waren bestimmt nicht um sonst, ganz zu schweigen vom Essen

Marc Antwortete nicht und schaute nur auf den Tisch, Tom drehte Marcs Kopf zu sich und fragte noch mal nach, „hast du noch genug Geld?“

Marc Antwortete „ja ich komm hin!“

Tom schaute ihn an und wurde sehr ernst, er sagte zu Marc, „ich möchte nicht das du dein letztes Geld für mich ausgibst, wenn du Geld brauchst dann sage es!“

Marc schaute Tom tief in die Augen und Antwortete, „ich würde meinen letzten Cent für dich ausgeben und sogar mein leben für dich lassen wenn es sein müsste!“

„Du bist so ein Wunderbarer Mensch, du hast es Verdient!“

Toms Augen füllten sich mit Tränen es war verdammt lang her das er solch ein Kompliment bekommen hatte, er schluckte und meinte nur mit leiser Stimme, „diese Fußmassage war genial kann ich die noch mal irgendwann bekommen?“

Marc lächelte ihn an, „wieso irgendwann die kannst du sofort haben“, er steckte seinen Kopf unter die Decke und krabbelte zu Toms Füßen und begann sofort mit der Massage.

Tom hatte mittlerweile sehr großen gefallen an der Massage gefunden und er alberte ein wenig rum.

Marc schaute ihn an und meinte, „albere nicht so ich habe dich in der Hand.“

Tom lachte und sagte, “ ja, ja meinen Fuß, was willst du den machen ihn abreißen mit deinen überaus sanften Händen?“

Marc lächelte sehr verschmitzt und sagte nur, „leg dich nicht mit mir an ich habe diese art von Massage gelernt und kann an verschiedenen Punkte deiner Füße drücken so das du schmerzen bekommst oder….!“

Tom begann laut zu lachen, „oder was?“ Sorry aber an Hokuspokus oder so was glaube ich nicht!“

„Ach nein, dann darf ich dich bestimmt vom Gegenteil überzeugen?“ Fragte Marc hämisch nach

„Ja sicher aber sei bitte nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt, ich bin fest der Überzeugung nur wer an so einen Hokuspokus glaubt der merkt was, ich aber nicht!“

Marc setzte sich aufrecht hin nahm Toms fuß und schloss die Augen.

Tom lachte, „überlegst du deine Zauberformel oder was?“ Fragte er spöttisch nach.

Marc öffnete seine Augen und sagte, „nein ich wusste den Punkt nicht mehr genau und habe überlegt, aber jetzt weis ich ihn wieder bist du bereit?“ Fragte er sicher nach

Tom lächelte und sagte, „aber natürlich was passiert den jetzt?“

Marc schaute ihm tief in die Augen drückte einen bestimmten punkt an Toms Fuß und sagte, „ups, du bekommst jetzt eine Mega Latte!“

 

Tom begann wieder zu lachen, „na da muss aber schon mehr passieren, als wie das mir jemand unter den Fuß drückt, dann hätte ich ja immer einen Dauerständer, wenn ich gehe!“

Schallte es aus Toms Mund, bis er plötzlich verstummte und sehr angestrengt schaute, Marc sah ihn nur an und lächelte, „na regt sich die Decke?“ fragte er hämisch nach

Tom drehte sich zu Seite und versuchte seinen  Fuß aus Marcs hand zu bekommen, es war ihm sichtlich Peinlich aber Marc hatte wohl Recht.

„Nein, nein ich bekomme einen Krampf im Bein“, sagte er sichtlich verwirrt.

Marc lies Toms fuß los, er lächelte, „ja ich verstehe einen Krampf ist schon in Ordnung.

Tom zog die Beine an und Marc wollte wieder nach oben Krabbeln da setzte sich Tom aufrecht hin und war völlig durcheinander.

Marc sah ihn an und flüsterte ihm ins Ohr, das braucht dir nicht Peinlich zu sein das ist völlig Normal!“

Tom konnte nicht Antworten er versuchte sich ab zu lenken und den Normal zustand unter der decke her zu stellen.

„Lass uns noch was trinken;“ sagte er zu Tom, er wollte die Situation wieder entspannen, mit dieser Reaktion von Tom hatte er nicht gerechnet.

Tom nahm sein Glas schaute Marc immer noch verwirrt an und sagte, „du hast Zauberhände nicht nur das sie weich sind wie Samt nein sie können auch Zaubern.“

Marc lachte nur, „nein ich kann nicht Zaubern, das sind ganz Normale Punkte am Körper die diese Reaktion hervorrufen, wenn man sie kennt kann man sie nutzen.

 

Fortsetzung folgt

 

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