Freitag, 6. märz 2009 5 06 /03 /2009 08:24



Tom lachte, er nahm Marc in den Arm und drückte ihn sehr fest an sich, „ich lass dich nie mehr los!“ Flüsterte er in Marcs Ohr.

Marc hatte auch Tom umarmt „mmh, dann werden wir aber nicht alt, wenn du mich nicht mehr los läst und irgendwann sehr, sehr feucht!“

Tom löste die Umarmung und lies seine Hände auf Marcs Hüften gleiten, dort angekommen begann er Marc zu kitzeln.

Marc versuchte auszuweichen aber zwecklos Tom hatte ihn und Kitzelte Marc so lange bis er förmlich bettelte das Tom aufhörte.

„Ich liebe dein lachen,“ sagte Tom und drehte sich auf die andere Seite um Aufzustehen.

„Nein mein lieber so nicht!“ Rief Marc und schnappte sich ein Kopfkissen und warf es Tom auf den Kopf.

Tom hatte nur auf so eine Reaktion gewartet, Blitzschnell schnappte er sich das Kopfkissen und warf es zurück.

„Na warte rief Marc!“ Er richtete sich auf und griff Tom von hinten an, er schlang seine Arme um Toms Hals und wollte ihn wieder hinlegen.

Doch Tom war sehr durchtrainiert und die Aktion erwies sich schwerer als Marc dachte.

Tom drehte sich zwischen Marcs Armen heraus drückte Marc aufs Bett und setzte sich auf seinen Bauch, Marcs Hände waren nach oben gestreckt und Tom hielt sie fest.

„So jetzt bist du mir ausgeliefert, und kannst nicht weg!“ sagte Tom zu Marc

Dieser versucht sich unter Tom zu drehen um dem Griff zu entkommen aber zwecklos Tom war stärker.

„Ich ergebe mich“ seufzte Marc der schon ganz schön außer Puste war, „ich ergebe mich!“ wiederholte Marc

Tom lachte und fragte, „was bekomme ich dafür, das ich dich los lasse?“

Marc schossen Tausend Sachen durch den Kopf, alles hätte Tom von ihm haben können einfach alles!

„Was möchtest du den?“ fragte Marc verwegen nach und seine Gedanken drehten sich im Kopf.

„Mmh mal überlegen!“ Antwortete Tom

Marcs Herz pochte wie wild, aber nicht vor Anstrengung sondern vor Aufregung er malte sich in Gedanken aus was Tom wohl von ihm haben wolle!

„Einen Kuß!“ sagte Tom und lächelte

„Ok!“ Antwortete Marc und hob seinen Kopf an

„Nein, nein kein Küsschen sonder einen Kuß!“ erwiderte Tom

Marc schaute ihn fragend an, „ja was mit Leidenschaft“ sagte Tom und lies seinen Kopf langsam zu Marc runter.

Marc Küsste Tom und Tom lockerte den Griff an Marcs Hände.

Marc zog seine Hände weg und umschlug Toms Rücken, er kraulte Toms Rücken während er ihn Küsste.


 




 

Tom hörte auf Marc zu küssen, er knabberte an Marcs Unterlippe, Marc fragte etwas Irritiert „was ist warum hörst du auf?“

Tom sah etwas verschämt nach unten und meinte, „wenn ich dich weiter Küsse muss ich gleich Eiskalt Duschen!“ „Du Küsst verdammt gut!“

Marc lächelte und als seine Hände zu Toms Hüften kamen merkte Marc das Tom nichts an hatte, es war ihm vorher nicht aufgefallen.

Tom drehte sich vorsichtig zur Seite und wollte aufstehen.

„Och mäno lass uns noch ein bisschen Kuscheln noch fünf Minuten!“ sagte Marc und zog eine Schnute.

Tom drehte sich zu ihm lächelte und sagte, „aber nur, wenn du dann gleich mit unter die Eiskalte Dusche gehst!“

Marc schüttelte sich, „nein, nein so abgehärtet bin ich nicht!“ sagte er und lächelte irgendwie überlegen.

 

Tom stand auf und ging ins Bad, Marc lies sich genüsslich nach hinten fallen und genoss es einfach so begehrt zu werden, Tom war ein toller Typ und es passte einfach alles.

Nach ein paar Augenblicken stand Marc auch auf, er ging an die Badezimmer Tür und fragte Tom ob er einen Kaffee machen solle.

Tom tat so als ob er ihn nicht verstehen könne, Marc öffnete die Tür und fragte erneut nach.

„Das ist eine tolle Idee“ sagte Tom

Marc schaute auf die Dusche, er konnte Tom genau sehen, den außer an den gewissen stellen war das Glas der Duschwanne durchsichtig und Marc genoss was er sah.

Tom sah zu Marc und sagte „du bist süß, so richtig süß!“

Marc lächelte nur und ging in die Küche zum Kaffee kochen, als er das Kaffeemehl aus dem Schrank nahm, fiel ihm wieder ein das er mit Tom noch ein Hühnchen rupfen wollte, wegen dem gezwirbelten Handtuch am Samstagabend!

 

Marc nahm eine mittlere Schüssel und füllte sie mit eiskaltem Wasser er schlich sich zurück ins Bad und goss die Schüssel über Tom aus, „das ist wegen dem Handtuch von Samstag“, lachte er laut los.

Tom erstarrte zur Salzsäule unter der Dusche er hatte Marc nicht gesehen und sich erschrocken, „na warte das bekommst du wieder!“ rief Tom aus der Dusche

„Nein, nein jetzt sind wir Quitt!“ lachte Marc immer noch hämisch.

„Von wegen Quitt jetzt geht es erst richtig los“, rief Tom und riss die Dusche auf  er hielt den Duschkopf genau auf Marc der von oben bis unten Nass wurde.

„Du bist gemein!“ rief Marc völlig durchnässt

Tom lachte laut und sagte nur, „es gibt auch gemeine Engel!“

Marc nahm sich ein Handtuch zum Abtrocknen, aber er legte es wieder weg, stattdessen begann er sich aus zu ziehen.

 

Tom schaute ihm zu und fragte leicht verwundert, „was machst du?“

Marc lächelte, zog sich weiter aus und stand Nackt vor der Dusche, „ich schäle keine Kartoffeln und die Wäsche mach ich auch nicht im Moment, wonach sieht es wohl aus?“

Tom traute seinen Augen nicht, da steht der einfach so Nackt vor mir und will jetzt in die Dusche, das hat die Welt noch nicht gesehen, dachte sich Tom als Marc die Duschtür öffnete.

Völlig Selbstbewusst stieg Marc zu Tom in die Dusche und sagte, „na willst du mir den Rücken waschen?“

Das war Tom in seinem leben noch nicht passiert das jemand zu ihm in die Dusche kam und frech fragte ob er ihm den Rücken wasche!

„Also ganz schön frech, kann ich nur sagen!“ Antwortete Tom auf Marcs kesse frage.

Marc wurde verlegen und rot, vielleicht war es doch kleine gute Idee von mir, vielleicht bin ich zu weit gegangen, dachte sich Marc und schaute ein wenig verschämt nach unten.

 

„Siehst du, das mag ich so an dir seine Spontaneität und aus was stink normalem machst du was ganz besonderes!“ sagte Tom und begann Marcs Rücken ein zu Seifen.

Marc lächelte und dachte nur, na ja mit seinem Humor muss ich noch klar kommen, aber das kommt bestimmt mit der Zeit.

 

Tom war sehr sinnlich beim einseifen von Marcs Rücken und dieser genoss es sichtlich!

 

 

Fortsetzung folgt

 

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