Donnerstag, 12. märz 2009 4 12 /03 /2009 08:15



Tom lachte, „ja ich möchte auch nach Hause und ein schönes langes heißes Bad nehmen ich bin irgendwie völlig erschöpft.“

Die Jungs tranken ihren Kaffee zu ende und machten  sich auf den Weg nach Hause, im Auto erzählte Tom das er überglücklich sei das es Chris besser geht Marc hörte nur zu und sagte kein Wort.

Zu Hause angekommen ließ Tom sich ein Bad ein, ging zu Marc nahm ihn in den Arm und flüsterte ihm ins Ohr, die Wanne ist so riesig für mich alleine!“

Marc schaute ihn an lächelte und Antwortete, ich bin ausgebildeter Rettungsschwimmer, na dann werde ich mal mitkommen und schauen das dir nichts passiert!“

Tom hatte das Badezimmer in eine Romantische Wellness Oase verwandelt Kerzen Duftlampen und Sekt standen im Bad als Marc es betrat. Er stand im Bademantel vor Tom der schon in der Wanne saß, öffnete ihn und ließ ihn langsam fallen, Tom schaute sehr interessiert zu ihm gefiel sehr gut was er sah.

Toms Wanne war wirklich riesig und die beiden hatten spielend platz, als sie so im heißen Wasser lagen und fast völlig relaxt waren fragte Tom nochmals nach, „hat dir die Wohnung gefallen?“

Marc Antworte: „Ja das Apartment ist super!“  noch bevor er weiter reden konnte seufzte Tom „und nimmst du es?“

Marc öffnete seine Augen schaute Tom an und sagte, „Ja ich habe heute mit Guido den Mietvertrag geschlossen, ich kann seine komplette Einrichtung übernehmen für 2500,-€ die ich ihm mit monatlich 250,-€ bezahle!“

Tom sagte nichts er lag in der Wann die Augen geschlossen und hörte nur zu.

„Sagst du nichts?“ Fragte Marc nach.

Tom erwiderte „ich höre dir zu!“

Das war aber nicht das was Marc hören wollte, er richtete sich ein wenig auf und fragte erneut nach „freust du dich für mich?“

Tom öffnete die Augen, richtete sich ebenfalls auf und sah Marc an, nach einem kurzen Moment sagte er, „ja ich freue mich sehr für dich, obwohl ich auch sehr traurig bin!“

Marc schaute ihn an streichelte seine Füße und Beine und fragte nach, „warum bist du den traurig?“

Tom zögerte doch dann erklärte er Marc, „ich dachte, das wir am Anfang von etwas besonderem stehen und hab mich…!“ Er brach den Satz ab und sagte, „ach vergiss es!“

Tom schloss die Augen und lies sich wieder nach hinten gleiten.

 

 



 

 

Marc richtete sich auf und glitt mit seinem Bauch über Toms Bauch, als er an seinem Gesicht ankam, streichelte er Tom übers Gesicht und flüsterte, „ja wir stehen am Anfang von etwas sehr besonderem und das wird sich auch durch die Tatsache nicht ändern das ich jetzt eine Wohnung habe!“ „Warum sollte es das?“

Tom öffnete seine Augen und sah ihn an, er lächelte ein wenig und Antwortete, „na weil ich dich viel lieber um mich habe und nicht mehr ohne dich einschlafen möchte und schon Garniechtmehr ohne dich aufwachen möchte.“ „Ich habe einfach Angst dich zu verlieren!“

Als Tom das sagte füllten sich seine Augen mit Tränen, Marc schaute ihn an und auch seine Augen blieben nicht Trocken als er sagte. „Du wirst mich nicht verlieren, ich werde so oft es geht bei dir sein, aber ich möchte auch die Wohnung haben!“ Sagte Marc und er fügte noch hinzu, „schau mal du hast mich aufgelesen als ich nichts hatte und du warst für mich da, ich empfinde sehr viel für dich aber ich muss mir auch sicher sein das es nicht nur Dankbarkeit ist sondern das es Liebe ist.“ Wenn ich hier wohnen bleibe habe ich immer das Gefühl, es ist deine Wohnung, deine Couch, dein Bett und so weiter, so habe ich aber auch meine Sachen und ein besseres Gefühl, verstehst du das?“

Tom sah ihn an und sagte „so habe ich es noch nicht gesehen aber ich gebe dir recht!“

Er lächelte und bevor er weiter reden konnte sagte Marc zu ihm, „ich kann ab Montag einziehen aber ich werde so lange wie du Urlaub hast bei dir bleiben, ok?“

Tom sah ihn an flüsterte ganz leise „ok“ und küsste Marc sehr Leidenschaftlich.

Plötzlich schaute Tom Marc an, „sage mal ist das dein Magen der da so knurrt?“

Marc lachte und meinte nur „ja ich habe außer dem Frühstück heute Morgen nichts mehr gegessen!“

Tom überlegte kurz, „na dann werde ich uns was Leckeres zaubern und du legst dich gemütlich auf die Couch und lässt dich verwöhnen!“

Als Marc Antworten wollte legte Tom seinen Zeigefinger auf dessen Mund und sagte „keine Widerrede!“

Marc gab klein bei und sagte nur „ok!“

Tom küsste Marc noch mal und stieg aus der Wanne, er trocknete sich ab und wickelte sich ein Badetuch um die hüften.

„Fertig jetzt gehe ich kochen!“ sagte er und ging nur mit dem Badetuch in die Küche.

Marc lächelte und blieb noch ein wenig in der Wanne liegen, er überlegte noch ob er Tom erzählen sollte was im Laden vorgefallen war, aber er hatte angst es ihm zu sagen den der Augenblick war zu schön und er wollte ihn nicht zerstören.

Nach einer weile stand Tom in der Badezimmertür und sagte, „du bekommst noch Schwimmhäute zwischen den Fingern, wenn du n och länger Badest!“

Marc lachte und erwiderte, „ich hab schon überall Schrumpelhaut!“

„Überall?“ Fragte Tom lachend nach.

„Na fast überall!“ Erwiderte Marc und stieg aus der Wanne, auch er ging nur mit einem Badetuch um die hüften und machte es sich auf der Couch bequem.

Nach ca. 15 min kam Tom aus der Küche in den Händen hatte er zwei Teller, „mein Herr ich Serviere ihnen die Salatplatte des Hauses mit French Dressing und cross gebratenen Putenbruststreifen!“

Marc lächelte und Antwortete, „na, wenn ich mir den Kellner so ansehe dann hab ich nur noch Appetit aufs Dessert!“

Tom zog eine Schnute und sagte mit trauriger stimme, „da hab ich mir soviel mühe mit dem Essen gemacht und du willst nur das Dessert!“

„Sorry, so war das nicht gemeint, natürlich habe ich Hunger und werde den Salatteller verputzen, ich meinte ja nur, wenn mir ein so geiler Kellner das essen Serviert würde ich lieber den Kellner vernaschen!“ Antwortete Marc mit einem Verschmitzten lächeln.

 

Fortsetzung folgt

 

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