Wilkommen im Andyland
Hier findest Du eine Vielzahl an Kurzgeschichten,
Musik, Videos, Terminkalender, Bilder
alles rund ums Schwulsein. (und das ist auch gut so!!!)
Alle Geschichten sind frei erfunden Übereinstimmungen
mit Lebenden Personen oder Orten sind zufällig!
So und nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen und stöbern.
Lieben Gruß
Tom setzte sich neben ihm reichte ihm seinen Teller und die beiden begannen erst mal zu essen.
„Mmh lecker!“ Seufzte Marc
Tom war froh das es Marc schmeckte, „du kannst noch nach haben ich habe ein wenig mehr gemacht!“ Antwortete Tom.
Marc schaute ihn an und sagte nur, „gerne!“
Als Marc die zweite Portion verputzt hatte lies er sich genüsslich nach hinten fallen und lümmelte sich satt gegessen auf der Couch.
Sein Badetuch war ein wenig verrutscht und bot Tom einen entzückenden Einblick.
Tom genoss den Einblick sichtlich, er nahm die leeren Teller schaute weiter zu Marc und fragte ihn, „hast du auch Lust auf ein Glas Wein?“
„Gerne!“ Antwortete Marc und folgte Tom in die Küche, „was machst du?“ Fragte Tom.
„Ich nehme schon mal Gläser!“ Wollte Marc Antworten doch Tom faste ihn an den Armen drehte ihn Richtung Wohnzimmer gab ihm einen klaps auf den Po und sagte, „du sollst es dir gemütlich machen ich schaffe das auch alleine!“
„Ja Chef!“ Lachte Marc und ging ins Wohnzimmer zurück.
Als Tom mit dem Wein und den Gläser wieder kam sagte Marc „ich möchte die Stimmung ja nicht töten aber ich wollte noch mit dir über was sprechen!“
Tom setzte sich neben Marc öffnete den Wein und fragte ihn, „was möchtest du den noch mit mir besprechen?“
Marc schaute ihn an und erzählte was im Laden mit Patrik passiert war!
Nach dem er alles erzählt hatte legte er sich in Toms Arme und genoss die Zweisamkeit, Tom hingegen überlegte eine weile aber sagte nichts.
Marc hob seinen Kopf schaute Tom an und fragte ihn, „warum sagst du nichts?“ „Bist du Sauer auf mich?“
Tom drückte Marcs Kopf wieder auf seinen Arm und streichelte ihm den Rücken als er sagte; „warum sollte ich sauer auf dich sein, wenn ich auf jemanden sauer bin dann sind es die Tucken die mir andauernd den nerv rauben nur weil ich sie abblitzen lasse!“
„Weist du!“ erzählte Tom weiter, „ich weis das ich hier in Aachen einen gewissen Ruf habe aber es schert mich nicht, ich weis wer ich bin und was ich will alles andere ist mir ehrlich gesagt egal!“
„Ich habe dir ja schon gesagt das ich mein Single da sein in vollen Zügen genossen habe und das ich kein Kostverächter bin weist du auch, leider war nie der Richtige dabei, bis…!“
Tom hörte Plötzlich auf zu erzählen, Marc drehte seinen Kopf zu ihm und fragte „bis was?“
„Na bis das mein Traum Prinz kam!“ Fuhr Tom fort.
„Mmh, na wer wird das wohl sein!“ Flüsterte Marc so in den Raum
Tom lächelte, „mein Traum Prinz ist jemand der mit mir lachen aber auch weinen kann, der nicht am ersten Abend schon meinen Schwanz haben will und der mir das Gefühl gibt das er mich liebt und nicht nur geil findet.“
Marc sagte nichts er Kuschelte sich weiter an Toms Brust und streichelte seinen Bauch, er drückte auf Toms Bauchmuskeln und sagte erstaunt, „mein Gott hast du einen harten Bauch!“
Tom begann laut zu lachen, „ja, ja das ist jahrelanges Training!“
Marc schaute ihn an und lächelte, „na das brauch ich nicht, ich hab ja dich der mich beschützt“ und kuschelte weiter.
Die beiden lagen eine ganze Zeit so zusammen auf der Couch und genossen die Zweisamkeit.
Marc bemerkte das Toms kraulen langsamer wurde und er fragte ihn, „bist du müde?“ Sollen wir schlafen gehen?“
Tom sah ihn an und Antwortete, „super Idee mir fallen die Augen zu, ist alles ein wenig viel im Moment!!“
Marc nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus, er nahm Toms Hand und zog ihn hoch, danach zog er ihn in Richtung Schlafzimmer.
Die beiden ließen die Badetücher vors Bett fallen und Kuschelten sich unter Toms Federbett, Marc kuschelte sich ganz nah an Tom, dieser lachte nur und sagte, „lass mir ein wenig Luft zum Atmen!“
„Oh Entschuldigung, ich wollte dich nicht einengen;“ sagte Marc mit einem sehr ironischen Unterton und löste die Umklammerung ein wenig.
Blitzschnell schnappte Tom Marcs Arme und presste ihn ganz nah an sich ran, „lass mich bloß nicht mehr los!“ Sagte er ganz ernst.
„Mmh, na du bist mir ja einer, weist auch nicht was du willst erst ist es dir zu eng und dann erdrückst du mich fast!“ Keuchte Marc unter Toms Umarmung.
Tom drehte Marc auf den Rücken und setzte sich auf seine Hüfte, Marcs Hände lagen über seinem Kopf und Tom hielt sie fest, er schaute Marc an und flüsterte, „ich weis genau was ich will!“ Danach begann er Marc leidenschaftlich zu Küssen.
Die beiden Kuschelten die halbe Nacht und schliefen irgendwann friedlich und überglücklich eng umschlungen ein.
Am nächsten Morgen wurde Marc noch vor dem Wecker wach, er schaltete den Alarm ab und ging leise ins Bad um sich zu Duschen.
Als er so unter der Dusche stand schossen ihm viele Gedanken durch den Kopf, er hatte noch nie in seinem Leben einen Menschen kennen gelernt der so war wie Tom so, ehrlich, aufrichtig, beschützend und Zärtlich.
Tom war das, was Marc immer gesucht hatte, war er es wirklich? Fragte er sich kurze Zeit selber, alles war Perfekt bis auf den Sex den sie nicht hatten.
War es denn wirklich Perfekt?
Oder bildete Marc sich das nur ein weil Tom grade da war als er einen Freund brauchte?
Viele Gedanken schossen durch Marcs Kopf aber irgendwo war er sich sicher, sicher das Tom der richtige war, na vielleicht bewerte ich den Sex auch einfach nur über dachte sich Marc als er mit dem Duschen fertig war.
Er schaute auf seine Armband Uhr es waren schon 8:30 Uhr, Marc machte sich noch schnelle einen Kaffee und während dieser lief schrieb er Tom einen Zettel.
Guten Morgen mein Held
Du hast so schön geschlafen da wollte ich dich nicht wecken.
Sei nicht böse!
Ich bin zur Arbeit und danach wollte ich noch in die Stadt was Shoppen,
ich bin heute mit koche dran, also lass dich Überraschen!
Hab dich lieb
Ich Liebe Dich
Marc
Er legte den Zettel auf sein Kopfkissen und ging zur Arbeit.
Fortsetzung folgt
Copyright Andyland 2009
Neueste Kommentare