Wilkommen im Andyland
Hier findest Du eine Vielzahl an Kurzgeschichten,
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alles rund ums Schwulsein. (und das ist auch gut so!!!)
Alle Geschichten sind frei erfunden Übereinstimmungen
mit Lebenden Personen oder Orten sind zufällig!
So und nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen und stöbern.
Lieben Gruß
Nach dem Tom geduscht hatte erkundigte er sich etwas spöttisch bei Marc was er zum Dinner anziehen müsse.
Marc lachte nur und sagte; „na von mir aus kannst du nackt essen!“ Er überlegte kurz und schaute Richtung Badezimmer, Tom kam im Bademantel und fragte nochmals nach ob es ok sei.
Marc lächelte; na klar das sieht heiß aus!“
Tom staunte nicht schlecht Marc hatte den Tisch wunderschön mit Kerzen und Gläsern gedeckt, er wusste gar nicht mehr das er solche Sachen überhaupt besitzt.
Marc schaute ihn an, „setzt dich ruhig schon mal hin das essen ist in 5 min fertig.
Tom ging zu Herd und wollte in einen Kochtopf schauen doch Marc stand schon dort und stupste ihn sanft auf Seite, „warte ab, es gibt was super leckeres.“ Sagte er lieb aber bestimmend.
Tom setzte sich an den gedeckten Tisch und goss den beiden schon mal Rotwein ein, er wartete geduldig aufs Essen. Plötzlich hörte er sein Handy klingeln, er schaute nach und sah das ihm Sascha eine SMS gesendet hatte, er wollte Tom an Morgen erinnern, Jürgens Geburtstag und an die Party am Abend bei Jürgen zu Hause.
Tom war froh das Sascha ihn daran erinnert hatte den er hätte es glatt vergessen, er schaute zu Marc und sagte, „das war Sascha, ich hatte ganz vergessen das Jürgen morgen Geburtstag hat und wir morgen abend bei ihm eingeladen sind!“
„Das freut mich was schenken wir ihm denn?“ Fragte Marc nach und begann das essen auf die Teller zu bringen.
Tom schaute ihn nur fragend an, „ich weis nicht, mmh das sieht aber lecker aus!“
Marc stellte das essen auf den Tisch und setzte sich dazu, „danke für das Kompliment, jetzt hoffe ich nur es schmeckt auch so gut wie es aussieht?“ Antwortete er
Tom nahm den ersten Bissen zu sich und lobte Marc das es ihm sehr gut schmeckt, „na da bin ich aber zufrieden aber warte es kommt noch mehr, erwiderte Marc und lachte ein wenig.
„Wie noch mehr essen, das in den Töpfen reicht bestimmt für acht Personen!“ Sagte Tom verwundert.
Marc lachte, nein nicht essen sonder.....!“ Er brach das Gespräch ab, Tom schaute ihn fragend an und Marc erwiderte nur, „lass dich überraschen!“
Die beiden genossen ihr Abendessen in vollen Zügen und Marc bemerkte das Tom nicht mehr so unter Strom stand wie in den letzten Tagen.
„Wer kommt den Morgen alles zu Jürgens Geburtstag?“ Fragte er nach.
Tom schüttelte den Kopf, „ich weis nicht genau wer kommt es wird aber bestimmt nix großes ich kann Jürgen ja gleich mal anrufen und fragen?“ Sagte er, Marc erwiderte nur, „Ach lass mal, lassen wir uns halt Überraschen.“ „Übrigens gehe ich morgen nach der Arbeit mit Kevin was trinken ist das ok für dich?“ Fragte Marc nach.
Tom schaute ihn an, „ja das finde ich klasse das du anfängst Leute kennen zu lernen das freut mich richtig!“ sagte er lächelnd doch im Kopf hatte er schon ein wenig angst das Marc eben als Frischfleisch gehandelt wird da er ja relativ neu in Aachen war.
„Ich bin so gegen 18 Uhr zu Hause!“ erklärte Marc
Tom schaute ihn an er legte sein Besteck zur Seite und meinte, „zu Hause das klingt gut das habe ich schon so lange nicht mehr gehört, ich will mehr davon!“
Marc lächelte nur und sagte „du bekommst gleich mehr, ich glaube mehr als dir lieb ist!“
Jetzt hatte er es geschafft Tom platzte fast vor Neugier, er wollte wissen was im Wohnzimmer war, „nur Geduld du musst noch ein wenig warten ich wollte noch eine rauchen und dann gehen wir ins Wohnzimmer.“ Antwortete Marc sehr bestimmend, Tom gab sich geschlagen er griff nach seinen Zigaretten und zündete sich eine an.
„Hast du dir was überlegt, was wir Jürgen schenken?“ „Ich kann ja morgen mal in der Stadt schauen ob ich was finde!“ Versuchte Marc das Thema zu wechseln.
„Das ist eine gute Idee ich weis nie was ich schenken soll!“ Erwiderte Tom
Marc fragte noch ein paar Sachen nach, damit er ein passendes Geschenk für Jürgen aussuchen konnte.
„Ach, bevor ich es vergesse bitte wecke mich morgen früh, ich möchte ziemlich früh zum Klinikum fahren, ich kann dich ja bis zum Laden mitnehmen!“ Sagte Tom
„Nichts lieber als das!“ erwiderte Marc und lächelte
„Warum lachst du?“ fragte Tom nach
„Ach nur so, ich freu mich halt nur sehr, und wenn du so sprichst kommt es mir vor als währen wir schon seit Jahren zusammen, wie mein alter Schulfreund, der ist jetzt schon über 20 Jahre mit seinem Mann zusammen!“ Erzählte Marc
Tom schaute ihn völlig verwundert an, und fragte nach „20 Jahre hab ich das richtig gehört?“
„Ja hast du ich glaube die sind jetzt auch verheiratet!“ Antwortete Marc
„Respekt das hab ich noch nie gehört das Schwule so lange zusammen sind, du solltest ihn vielleicht noch mal anrufen!“ Erwiderte Tom
„Ja ich überlege schon eine weile ihn noch mal an zu rufen aber irgendwo traue ich mich nicht, ich denke oft an ihn!“ Marc wurde traurig, Tom sah ihn an und sagte, „ich kann dir zwar deinen Schulfreund nicht herzaubern, aber ich denke du solltest vielleicht mal darüber nachdenken dich mit ihm zu treffen, vielleicht ist das besser, wenn ihr euch gegenüber sitzt!“
Marc schaute ihn verwundert an, „ja ich glaube das ist eine sehr gute Idee, ich werde ihn gleich nächste Woche mal anrufen!“
Tom lachte und sagte, „nein nicht nächste Woche, du lässt es offen sage genau wann du ihn anrufst, schiebe es nicht immer so vor dich hin!“
„Du hast recht ich werde ihn am Mittwoch anrufen, dann haben wir ein wenig ruhe, und wir wissen auch wie es mit Chris weiter geht.“ Sagte Marc und trank noch einen Schluck Rotwein.
Nach dem die beiden noch ein paar Minuten so am Tisch saßen und redeten stand Marc auf nahm Toms Hand und ging mit ihm in Richtung Wohnzimmer an der Wohnzimmer Tür angekommen sagte Marc zu Tom „schließ die Augen!“ Tom schloss seine Augen und er platzte fast vor Neugier.
Marc öffnete die Tür und ein angenehmer Duft von Vanille und Rosen strömte Tom entgegen, „Augen noch zu lassen“ sagte Marc und zog Tom ins Wohnzimmer hinein.
Es war warm, mollig warm dachte Tom und machte sich so seine Gedanken was Marc wohl angestellt hatte.
„Jetzt öffne deine Augen!“ sagte Marc
„Tom öffnete seine Augen und er war erstaunt über das was er da sah!
Fortsetzung folgt
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