Wilkommen im Andyland
Hier findest Du eine Vielzahl an Kurzgeschichten,
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alles rund ums Schwulsein. (und das ist auch gut so!!!)
Alle Geschichten sind frei erfunden Übereinstimmungen
mit Lebenden Personen oder Orten sind zufällig!
So und nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen und stöbern.
Lieben Gruß
Marc schaute ihn fragend an, aber Tom hob die Decke nicht hoch.
Marc war etwas erschrocken und fragte, „wie ich darf nicht unter die Decke ich dachte es sei dir zu einsam, so alleine?“
„Ja ist es auch, “ sagte Tom und fügte noch hinzu, „aber du hast viel zu viel an und das ist eine Nudistenparty hier unter der Decke!“
Marc begann zu lachen, „Nudistenparty, das hab ich auch noch nie gehört, „sagte er und begann sein Shirt und seine Jogginghose aus zu ziehen.
Da stand er, nur mit enger Boxershorts bekleidet, und wollte unter die Decke.
Tom aber blieb eisern er lächelte und sagte, „nein, nein wir haben eine Strenge Kleiderordnung hier auf der Party und deine Kleidung passt irgendwie nicht!“
Marc zögerte ein wenig aber dann zog er auch seine Boxershorts aus und hüpfte unter die Decke er kuschelt sich an Tom und fühlte sich gleich geborgen.
Die beiden tranken noch ein wenig Wein kuschelten sich aneinander bis Marc so in den Raum hinein sagte, „na auf so einer Nudistenparty geht’s aber sehr ruhig zu, die hängen alle nur rum!“
Tom begann zu lachen er musste so lachen das ihm schon die Tränen übers Gesicht liefen.
Nach dem er sich ein wenig gefangen hatte sagte er nur zu Marc, „du bist immer ganz schön zweideutig mein lieber!“
Marc schaute ihn nur an und erwiderte, „warum zweideutig Party verbinde ich mit Spaß und Tanzen und nicht mit Kuscheln, das soll nicht heißen das ich nicht gerne Kuschel das mach ich sehr gerne und vor allem mit dir!“
Tom richtete sich ein wenig auf, „ich fühle mich geschmeichelt, aber ich hatte schon meine Hintergedanken das muss ich zu geben!“
„Wie Hintergedanken, das verstehe ich jetzt nicht!“
„Na das du dich ganz ausziehen solltest“, meinte Tom und begann wieder zu lachen.
Marc schaute ihn verwundert an und fragte sofort mit sanfter stimme nach, „und welche Gedanken waren das?“
„Na ich wollte dich auch mal Massieren und dich verwöhnen.“ Flüsterte Tom
„Ja das ist ok aber nicht heute Abend, heute ist dein Abend an dem du dich verwöhnen lassen sollst ich möchte auch mal das es dir gut geht und das ich mich mal um dich kümmere nicht immer das du für mich alles machst!“ Erklärte Marc einem völlig verwirrten Tom.
„Tom sah Marc völlig fragend an sagte aber kein Wort, Marc in dessen begann zu erzählen.
„Schau mal du hast mir so viel geholfen und du kanntest mich ja überhaupt nicht, und dann noch das mit Chris der Unfall, da hab ich mit Sascha gesprochen womit ich dir eine Freude bereiten kann und Sascha meinte das du gerne Wellness machst!"
Aber so ein Wellness Wochenende ist teuer und ich wollte nicht so lange warten bis ich meinen ersten Lohn bekomme ich dachte mir dann bekommst du schon mal einen Teil zu hause und den Rest, wenn ich meinen Lohn bekomme!“
Tom war Tief gerührt und er fragte wie viel Geld Marc den jetzt noch habe, denn die Kerzen, die Steine und das Öl waren bestimmt nicht um sonst, ganz zu schweigen vom Essen
Marc Antwortete nicht und schaute nur auf den Tisch, Tom drehte Marcs Kopf zu sich und fragte noch mal nach, „hast du noch genug Geld?“
Marc Antwortete „ja ich komm hin!“
Tom schaute ihn an und wurde sehr ernst, er sagte zu Marc, „ich möchte nicht das du dein letztes Geld für mich ausgibst, wenn du Geld brauchst dann sage es!“
Marc schaute Tom tief in die Augen und Antwortete, „ich würde meinen letzten Cent für dich ausgeben und sogar mein leben für dich lassen wenn es sein müsste!“
„Du bist so ein Wunderbarer Mensch, du hast es Verdient!“
Toms Augen füllten sich mit Tränen es war verdammt lang her das er solch ein Kompliment bekommen hatte, er schluckte und meinte nur mit leiser Stimme, „diese Fußmassage war genial kann ich die noch mal irgendwann bekommen?“
Marc lächelte ihn an, „wieso irgendwann die kannst du sofort haben“, er steckte seinen Kopf unter die Decke und krabbelte zu Toms Füßen und begann sofort mit der Massage.
Tom hatte mittlerweile sehr großen gefallen an der Massage gefunden und er alberte ein wenig rum.
Marc schaute ihn an und meinte, „albere nicht so ich habe dich in der Hand.“
Tom lachte und sagte, “ ja, ja meinen Fuß, was willst du den machen ihn abreißen mit deinen überaus sanften Händen?“
Marc lächelte sehr verschmitzt und sagte nur, „leg dich nicht mit mir an ich habe diese art von Massage gelernt und kann an verschiedenen Punkte deiner Füße drücken so das du schmerzen bekommst oder….!“
Tom begann laut zu lachen, „oder was?“ Sorry aber an Hokuspokus oder so was glaube ich nicht!“
„Ach nein, dann darf ich dich bestimmt vom Gegenteil überzeugen?“ Fragte Marc hämisch nach
„Ja sicher aber sei bitte nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt, ich bin fest der Überzeugung nur wer an so einen Hokuspokus glaubt der merkt was, ich aber nicht!“
Marc setzte sich aufrecht hin nahm Toms fuß und schloss die Augen.
Tom lachte, „überlegst du deine Zauberformel oder was?“ Fragte er spöttisch nach.
Marc öffnete seine Augen und sagte, „nein ich wusste den Punkt nicht mehr genau und habe überlegt, aber jetzt weis ich ihn wieder bist du bereit?“ Fragte er sicher nach
Tom lächelte und sagte, „aber natürlich was passiert den jetzt?“
Marc schaute ihm tief in die Augen drückte einen bestimmten punkt an Toms Fuß und sagte, „ups, du bekommst jetzt eine Mega Latte!“
Tom begann wieder zu lachen, „na da muss aber schon mehr passieren, als wie das mir jemand unter den Fuß drückt, dann hätte ich ja immer einen Dauerständer, wenn ich gehe!“
Schallte es aus Toms Mund, bis er plötzlich verstummte und sehr angestrengt schaute, Marc sah ihn nur an und lächelte, „na regt sich die Decke?“ fragte er hämisch nach
Tom drehte sich zu Seite und versuchte seinen Fuß aus Marcs hand zu bekommen, es war ihm sichtlich Peinlich aber Marc hatte wohl Recht.
„Nein, nein ich bekomme einen Krampf im Bein“, sagte er sichtlich verwirrt.
Marc lies Toms fuß los, er lächelte, „ja ich verstehe einen Krampf ist schon in Ordnung.
Tom zog die Beine an und Marc wollte wieder nach oben Krabbeln da setzte sich Tom aufrecht hin und war völlig durcheinander.
Marc sah ihn an und flüsterte ihm ins Ohr, das braucht dir nicht Peinlich zu sein das ist völlig Normal!“
Tom konnte nicht Antworten er versuchte sich ab zu lenken und den Normal zustand unter der decke her zu stellen.
„Lass uns noch was trinken;“ sagte er zu Tom, er wollte die Situation wieder entspannen, mit dieser Reaktion von Tom hatte er nicht gerechnet.
Tom nahm sein Glas schaute Marc immer noch verwirrt an und sagte, „du hast Zauberhände nicht nur das sie weich sind wie Samt nein sie können auch Zaubern.“
Marc lachte nur, „nein ich kann nicht Zaubern, das sind ganz Normale Punkte am Körper die diese Reaktion hervorrufen, wenn man sie kennt kann man sie nutzen.
Fortsetzung folgt
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