Wilkommen im Andyland
Hier findest Du eine Vielzahl an Kurzgeschichten,
Musik, Videos, Terminkalender, Bilder
alles rund ums Schwulsein. (und das ist auch gut so!!!)
Alle Geschichten sind frei erfunden Übereinstimmungen
mit Lebenden Personen oder Orten sind zufällig!
So und nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen und stöbern.
Lieben Gruß
Die beiden saßen noch eine Zeit auf der Couch und Kuschelten noch ein wenig, Marc schlief in Toms Armen ein und Tom war sehr angetan von dem Typen den er am Bahnhof aufgelesen hatte.
Da kam jemand in sein Leben der Tom zum zweiten mal in seinem Leben das Gefühl gab das er sich fallen lassen könne, bei dem er sich öffnen kann und der ihn auffängt, wenn er abstürzt. Marc schien der zu sein den Tom immer gesucht aber nie gefunden hatte.
Tom nahm vorsichtig Marcs Kopf und legte ihn auf ein Kissen, er wollte ihn nicht wecken Tom genoss die Zeit mit Marc und er saugte die Zuneigung die Marc ihm gab förmlich auf.
Aber er musste ins Bad, den ruf der Natur folgen.
Nach dem er aus dem Bad kam nahm sich Tom noch ein Glas Rotwein und sah das auf der Fensterbank in der Küche Marcs Geldbörse lag.
Er überlegte eine weile ob er rein schauen sollte oder nicht, normaler weise hätte er es nie gewagt in die Geldbörse eines Freundes unaufgefordert zu schauen aber er wollte ja auch nicht Stöbern sondern nur nachschauen, wie viel Geld Marc noch hatte.
Tom schaute ins Wohnzimmer, Marc schlief tief und fest, er schlich zurück in die Küche und schaute in Marcs Geldbörse.
Er war erschrocken, da hatte der kleine sein ganzes Geld bis auf zehn Euro für Tom ausgegeben nur um ihm eine Freude zu machen, nur um Danke zu sagen.
Der ist verrückt dachte Tom, und überlegte wie er es anstellen könne Marc Geld zu kommen zu lassen ohne das es für ihn Peinlich wird.
Als Tom sich so seine Gedanken machte und wieder zurück ins Wohnzimmer ging, wachte Marc auf.
Er setzte sich hin und Tom nahm ihn in den Arm, „na Schlafmütze alles ok?“ Fragte Tom mit sanfter stimme.
Marc rieb sich die Augen und murmelte, „ja ich bin nur müde ich glaube ich gehe ins Bett!“
„Ok mach das ich schau noch ein wenig fern und komme dann nach!“ Antwortete Tom und gab Marc einen gute Nacht Kuss. Marc Küsste Tom und schlenderte ins Bett.
Tom war verwirrt, er wusste nicht so recht wie er mit der ganzen Situation umgehen sollte und begann ein wenig auf zu räumen.
Nach dem er die Kerzen ausgeblasen hatte und sein Wohnzimmer wieder im Originalzustand war setzte Tom sich wieder auf die Couch und schaute auf die Uhr, was erst neun Uhr na dann ruf ich Jürgen noch mal an und schwätz ein wenig mit ihm dachte sich Tom und griff zum Telefon.
Als er Jürgens Telefonnummer gewählt hatte viel Tom ein das es ja Freitag sei und Jürgen Freitags arbeiten müsse, er wollte schon wieder auflegen da ging Jürgen ans Telefon und Begrüßte ihn.
Tom fragte direkt nach ob Jürgen nicht Arbeiten müsse, „nein ich habe mir das Wochenende frei genommen wegen meinem Geburtstag!“ Antwortete Jürgen
Tom begann sofort zu erzählen was alles so passiert sei und Jürgen hörte sehr aufmerksam zu.
Nach dem Tom ein wenig Luft holte um weiter zu erzählen unterbrach Jürgen ihn und sagte nur, “Tom ich weis nicht wo dein Problem liegt ihr versteht euch gut und es passt, warum sträubst du dich so?“
Tom überlegte eine weile, dann erklärte er Jürgen das er einfach Angst habe, angst verletzt zu werden oder Marc zu verletzen.
„Ja, ja das verstehe ich ja alles, aber du musst deine Angst auch mal überwinden sonst bist du mit 60 noch Single!“ Erwiderte Jürgen
Tom lachte nur, „ok du hast ja recht ich werde es zu lassen mal sehen wohin uns dann die Reise führt, ich hoffe nur es klappt!“
„Was soll den nicht klappen?“ fragte Jürgen nach und erklärte Tom, „schau mal, ich kuschelt zusammen, ihr kocht zusammen und ihr verabschiedet oder begrüßt euch schon mit Kuß, ihr versteht euch ohne große Worte, es ist einfach gesagt Perfekt!“
„Ich glaube du hast Recht, wir passen super gut zusammen und ergänzen uns Täglich, ja ich werde mich darauf einlassen und du bist der erste der es weis, Marc und ich sind zusammen!“ Plapperte Tom so in den Hörer, Jürgen lachte, „na siehst du es tat doch gar nicht weh oder?“ Fragte er hinterher.
Tom antwortete, “nein tat es nicht!“
Die beiden redeten noch eine ganze weile und plauderten nebenbei über Jürgens Geburtstagsparty und wer so alles kommt.
Jürgens Gästeliste umfasste 30 Leute und alle hatten zu gesagt, das Problem war nur in der Vergangenheit zeigte sich das bei 30 geladenen Gästen meistens 50 erschienen, den oft brachte der ein oder andere noch einen Freund mit.
Nach einer weile bemerkte Tom das es zeit fürs Bett sei, er beendete das Telefonat und schlich sich wie eine Katze ins Bett.
Er kuschelte sich an Marc hielt ihn fest umschlungen und schlummerte ein.
Samstagmorgen, mit einem grausamen Getöse riss der Radiowecker die beiden aus ihren schlaf.
Guten morgen flüsterte Tom und nur ein brummen kam zurück, „oh da ist aber noch einer müde!“ Sagte Tom und stand auf.
Marc reagierte aber nicht er zog die decke über den Kopf und wollte weiter schlafen.
Tom stand auf und ging in die Küche, er lies die Kaffeemaschine schon mal Arbeiten und ging ins Bad.
Nach dem er aus dem Bad kam lag Marc immer noch im Bett, Toms Hände waren kalt er schlich zurück ins Schlafzimmer und…!
Fortsetzung folgt
Copyright Andyland 2009
Neueste Kommentare