Montag, 23. märz 2009 1 23 /03 /2009 09:58




….alter Schulfreund.

Marc stand regungslos im Türrahmen er konnte es nicht fassen, das Alex und Tim da waren er schaute zu Alex und Alex schaute zu Marc.

Alex begann zu lachen und auch Tim lachte, Marc nahm Toms Hand er zitterte und Tom schaute ihn an und fragte ihn: “was ist los warum zitterst du so?“

„Da vorne sitzen Alex und Tim!“ „ Alex ist mein alter Schulfreund und Tim sein Mann die beiden sind schon 20 Jahre zusammen ich habe dir doch von ihm erzählt!“ Flüsterte Marc Tom ins Ohr.

Tom begann zu lachen und sagte, “was Alex ist dein Alter Schulfreund den kenn ich schon fast 10 Jahre na das hättest du auch direkt sagen können!“

Marc rang nach Worten da stand Alex auf und ging auf Marc zu Marcs Beine verwandelten sich in Pudding er konnte das Zittern seines Körpers nicht mehr kontrollieren und schaute nur was Alex machte.

Alex kam weiter auf Marc zu öffnete seine Arme und schloss Marc mit dem Worten, „Gott sei dank bist du wieder da!“ in seine Arme.

Marc schaute ihn verwundert an und fragte: „Was machst du hier?“

Alex lächelte immer noch, „Jürgen hat Geburtstag und wir sind eingeladen.“ Sagte er kurz und knapp noch bevor Marc Antworten konnte fragte Alex nach, „wie geht es dir? Seit wann bist du wieder in Deutschland?“

Marc musste sich setzten sonst wäre er vermutlich aus den Latschen gekippt.

Tom begrüßte Alex kurz und meinte nur, „ich lass euch beide mal alleine ihr habt euch bestimmt eine Menge zu erzählen!“

Marc und Alex gingen zur Couch und setzten sich, Marc begann sofort zu erzählen und redete wie ein Wasserfall.

Alex hörte aufmerksam zu und sagte kein Wort.

Marc hatte das Gefühl das sie alleine seien und erzählte immer weiter er bekam nicht mit das immer mehr Gäste zur Geburtstagsparty erschienen und ihm aufmerksam zu hörten.

Die Gäste waren angetan von Marcs Erzählungen und fragten das ein oder andere nach.

Da erst merkte Marc Plötzlich dass er zu Alleinunterhalter avanciert war, er unterbrach seinen Redefluss und holte sich ein Glas Wein.

Tom ging zu Marc und fragte was mit ihm los sei so redefreudig hätte er ihn noch nie erlebt.

Marc schaute Tom an und sagte nur: „na ich freu mich das ich Alex wieder getroffen habe und er nicht Sauer auf mich ist!“

Tom merkte schon das die Antwort nicht ganz der Wahrheit entspricht er sagte aber nicht und lies Marc gewähren.

Marc war völlig hin und her gerissen er konnte Tom nicht sagen dass er sich in Alex Gegenwart so geborgen und sicher fühlte das Alex der einigste Mensch war der alles von Marc wusste.

Die beiden verband eine sehr tiefe und innige Freundschaft Alex war der jenige der Marc damals zur Seite stand als er bemerkte das er Schwul war und auch als Marc Mutter starb war Alex ihm eine wirkliche Stütze und der halt den Marc damals brauchte.

Aber all das konnte Marc nicht sagen, er sprach selten über seine tiefsten Gefühle alles was schnell und oberflächlich war das brachte er über seine Lippen aber alles was sein herz berührte blieb verborgen.

 




Marc ging zurück zu Alex und die beiden Plauderten noch die ganze Nacht als ob es kein Morgen gäbe.

So gegen 5 Uhr morgens war die Party zu ende bis auf Marc und Tom Alex und Tim waren alle Gäste schon gegangen.

Die Jungs tranken mit Jürgen den berühmten letzten Prosecco und Alex gab Marc seine Telefonnummer damit sie in Kontakt bleiben.

Auf dem Weg nach Hause sagte Marc kein Wort und Tom war verwundert, auf der Party

hatte Marc geredet wie ein Wasserfall und jetzt sagte er nichts.

Zu Hause angekommen bemerkte Marc das Tom anders war, er war irgendwie reservierter als sonst.

Marc war sich nicht sicher, aber er sprach Tom direkt darauf an.

Tom sagte erst nichts aber dann platzte es aus ihm heraus, er lies sich auf die Couch fallen und seufzte, „weist du so wie heute Abend habe ich dich noch nie erlebt du hast den ganzen Abend nur geredet und ich dachte immer du bist schüchtern!“

Marc setzte sich neben Tom auf die Couch er nahm seine Hand und sagte: „Du brauchst nicht Sauer zu sein, ich war so froh das ich Alex wieder getroffen habe und wir kennen uns schon so lange da sind einfach die Pferde mit mir durchgegangen!“

Tom lächelte und erwiderte, „na dann hoffe ich das die Pferde mal mit dir durchgehen, wenn wir alleine sind!“

Marc drückte Tom nach hinten und  flüsterte ihm ins Ohr, „na ich hoffe das auch mal die Pferde mit dir durchgehen, wenn wir beide alleine sind!“

Tom drehte seinen Kopf weg, er sah Marc tief in die Augen und sagte leise zu ihm, „ich möchte die Situation nicht ausnutzen!“

Marc schaute verlegen nach unten und erwiderte, „glaube mir du nutzt nichts aus!“ „Durch dich ist mir vieles klar geworden!“ fügte Marc noch hinzu.

Tom legte seinen Zeigefinger auf Marcs Mund und kam mit seinem Mund immer näher er begann Marc leidenschaftlich zu Küssen und Marc erwiderte diese Leidenschaft.

Tom stand auf und nahm Marcs hand, er ging ins Schlafzimmer und Marc folgte ihm.

Sie standen beide vor Toms Bett und küssten sich Tom öffnete Marcs Jeans und zog sie ihm aus, er legte ihn sanft aufs Bett und legte sich selbst daneben.

Seine Klamotten hatte er wie von Geisterhand schon zwischen Wohn- und Schlafzimmer verloren.

Nun lagen sie beide nur in Unterhose auf Toms Bett, küssten und schmusten so leidenschaftlich das alles um sie herum verschwamm.

 

 

 

 

 

Fortsetzung folgt

 

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